R, B: Alexander Sokurow. B: Marina Korenewa, Juri Arabow.
D: Johannes Zeiler, Anton Adassinsky, Isolda Dychauk, Georg Freidrich, Hanna Schygulla, Florian Brückner, Lars Rudolph u.a.
„Es gibt Filme, die dich zum Träumen, zum Weinen, Lachen und Nachdenken bringen, und es gibt Filme, die dein Leben für immer verändern. Dies ist einer dieser Filme.“ (Zitat: Darren Aronofsky) ... Der diesjährige Gewinner des goldenen Löwen in Venedig, Alexander Sokurows FAUST, ist nicht nur die Verfilmung Goethes Klassikers, sondern auch eine radikale Neuinterpretation des Mythos. In deutscher Sprache gedreht und international besetzt, schuf Sokurow („Russian Arc“), einer der bedeutendsten russischen Filmemacher, einen magischen und zugleich verstörenden Film. Nach „Moloch“, „Stier“ und „Sonne“ beschließt er mit „Faust“ seine Tetralogie über die Macht und das Böse. Ein FAUST, wie man ihn (auf der Leinwand) noch nicht gesehen hat.