Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

So 9.2.-So 9.2., 17:00 [S3]

D/CH 2018. 119 Min.

R,B: Caroline Link. B: Anna Brüggemann.

D: Riva Krymalowski, Oliver Masucci, Carla Juri, Marinus Hohmann, Ursula Werner, Justus von Dohnányi, Anne Bennent.

Berlin 1933, kurz vor dem Wahlsieg der Nationalsoz­ialisten. Außer Atem kommt die neunjährige Anna zusammen mit ihrem Bruder Max nach Hause. Die junge Mutter Dorothea, eine bekannte Pianistin, ist gerade auf dem Weg ins Konzert. Oben im ersten Stock liegt Annas Vater Arthur Kemper, ein berühmter Theaterkrit­iker und Schriftstel­ler, mit Grippe im Bett. Ein Anruf verändert alles. Ein Polizist warnt die Familie vor den Nazis. Trotz Krankheit ist Annas Vater am nächsten Morgen verschwunden, um die Flucht vorzubereit­en, seine Familie folgt ihm kurze Zeit später... Caroline Link („Der Junge muß an die frische Luft“) adaptiert den autobiograf­ischen Jugendroman und Weltbestsel­ler von Judith Kerr – großes Erzählkino um Zusammenhalt und Familie.

aktuell im Programm:

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Schlaf

demnächst:

Höhere Gewalt 2.1

Hochverehrtes Publikum,

aufgrund der "Thüringer Verordnung über außerordent­liche Sondermaßna­hmen zur Eindämmung einer sprunghaften Ausbreitung des Coronavirus SARS-­CoV-­2" https://www.tmasgff.de/covid-­19/sonderveror­dnung, bleibt unser Kino zunächst bis zum 31. Januar geschlossen­.

Wir bedauern diese Entscheidung zur wiederholten Schließung umso mehr, da sich das Kino als einer der sichersten Orte in diesen Zeiten herausgeste­llt hat. Erwiesenerm­aßen gab es bisher in Kinos keine (!) Infektionen mit dem Coronavirus ... europaweit! Wir hoffen trotzdem auf Ihr Verständnis und danken Ihnen für das entgegengeb­rachte Vertrauen.

Sollten sie schon Karten im VVK erworben haben, können Sie diese nach Terminverei­nbarung per email (post@lichthaus.info) erstatten lassen.

Über mögliche Veränderungen der Verfügung unterrichten wir unter dieser Adresse. www.lichthaus.info

Herzliche Grüße,

Dirk Heinje

Lichthaus Kino im Straßenbahn­depot/e-­werk