Die Hände meiner Mutter

Do 8.12.-So 11.12., 15:20 [S3]

D 2016. 106 Min.

Regie & Drehbuch: Florian Eichinger

Darsteller: Andreas Döhler, Jessica Schwarz, Katroin Pollitt, Heiko Pinkowski, Katharina Behrens u.a.

Ein Familientre­ffen auf einem Schiff wird zum Wendepunkt im Leben des 39-­jährigen Ingenieurs Markus. Als sein vierjähriger Sohn Adam von der gemeinsamen Toilettenpa­use mit Großmutter Renate eine kleine Schnittwunde davonträgt, erinnert sich Markus zum ersten Mal daran, was seine Mutter ihm angetan hat, als er selbst noch ein Kind war. Markus und seine Frau Monika sehen sich mit einer undenkbaren Wahrheit konfrontiert, einem Vergehen, das man einer Mutter nicht zugetraut hätte.

aktuell im Programm:

Dienstag, 17. 05. 2022
17:00We are all DetroitSaal 2
17:10Sigmund Freud - Freud über FreudSaal 1
17:20Come on, come on (OmU)Saal 3
19:00Das Licht, aus dem die Träume sindSaal 1
19:20Rabiye Kurnaz gegen George W. BuschSaal 2
19:30Meine schrecklich verwöhnte FamilieSaal 3
21:00The Northman (OmU)Saal 1
21:15Everything everywhere all at onceSaal 3
21:30BlutsaugerSaal 2
Mittwoch, 18. 05. 2022
17:00BlutsaugerSaal 2
17:10Nichtstadt - Portrait eines FortschrittsSaal 1
17:20Meine schrecklich verwöhnte FamilieSaal 3
19:00Das Licht, aus dem die Träume sindSaal 1
19:20Rabiye Kurnaz gegen George W. BuschSaal 2
21:00The NorthmanSaal 1
21:30Everything everywhere all at onceSaal 2
Immer Mittwochmittags! Das neue Programm! Zum Herunterladen als .pdf bitte auf das Deckblatt des aktuellen Programms "klicken" oder im Menüpunkt Karten nachschauen.

demnächst:

Sind Sie sicher?

Das ist nicht nur eine schöne Alliteration, sondern auch zukünftig eine berechtigte Frage!

Kino ist ein sicherer Ort, auch in Zeiten grassierender Infektionsk­rankheiten - diese zunächst auf reinen Erfahrungen, und gesammelten Informationen der Europäischen Kinoverbänd­e beruhende These hat nun eine wissenschaf­tliche Untermauerung erfahren.

In einer vergleichen­den Bewertung von Innenräumen der Technischen Universität Berlin und des Herman Rietschel Institutes kam heraus, daß ein Kinobesuch unter Beachtung der geltenden Hygiene- und Abstandsreg­eln genauso sicher ist wie z.B. der Einkauf im Supermarkt! Dabei ist zu beachten, daß in diesem Vergleich im Kino kein MNS getragen werden muß :)

Das Papier dazu können sie hier als PDF herunterlad­en: Studie