Ziemlich beste Freunde | Faust | The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten | Kriegerin | Moneyball - Die Kunst zu gewinnen | Metropolis | The Artist | Drive |
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Sa 4.2.-Mi 8.2., 17:30+19:30 [S1] Nur noch bis zum 08.02. im Programm! |
Do 2.2.-Mi 8.2., 15:15 [S1] |
Do 2.2.-Mi 8.2., 21:30 [S1] Mo 6.2.-Mi 15.2., 19:00 [S2] Do 9.2.-Mi 15.2., 15:45 [S1] Alexander Payne ("About Schmidt") |
Sa 4.2.-Mi 8.2., 17:15 [S2] Do 9.2.-So 12.2., 15:30 [S2] |
So 5.2., 15:00 [S2] So 5.2., 21:45 [S2] Mo 6.2.-Mi 8.2., 15:00+21:00 [S2] Do 9.2.-So 12.2., 21:00 [S2] Mo 13.2.-Mi 15.2., 15:00+21:00 [S2] ∨
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So 5.2.-So 5.2., 19:00 [S2] Stummfilm mit Livemusik |
Do 9.2.-Mi 15.2., 19:30 [S1] Ab dem 09. Februar! |
Do 9.2.-Mi 15.2., 17:45+21:15 [S1] |
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TeaserTrailerIntouchables. F 2011. 110 Min. R, B: Eric Toledano, Olivier Nakache. D: François Cluzet, Omar Sy, Anne Le Ny, Audrey Fleurot, Clotilde Mollet u.a. |
R, B: Alexander Sokurow. B: Marina Korenewa, Juri Arabow. D: Johannes Zeiler, Anton Adassinsky, Isolda Dychauk, Georg Freidrich, Hanna Schygulla, Florian Brückner, Lars Rudolph u.a. |
Trailer deutschTrailer englischUSA 2011. 110 Min. R,B: Alexander Payne. B: Nat Faxon, Jim Rash. D: George Clooney, Shailene Woodley, Amara Miller, Patricia Hastie, Beau Bridges, Robert Forster, Judy Greer u.a. |
R,B: David Wnendt. K: Jonas Schmager. S: Andreas Wodraschke. D: Alina Levshin, Jella Haase, Sayed Ahmad, Gerdy Zint, Lukas Steltner, Uwe Preuss, Winnie Böwe, Rosa Enskat u.a. |
R: Bennett Miller D: Brad Pitt, Jonah Hill, Philip Seymour Hoffman, Robin Wright, Chris Pratt u.a. |
D 1927, 152 Min. R: Fritz Lang. B: Fritz Lang, Thea von Harbou. K: Karl Freund, Günther Rittau, Walter Ruttmann. D: Fritz Rasp, Gustav Fröhlich, Brigitte Helm, Alfred Abel, Rudolf Klein-Rogge u.a. |
R,B,S: Michel Hazanavicius. M: Ludovic Bource. D: Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman, James Cromwell, Penelope Ann Miller, Missi Pyle u.a. |
R: Nicolas Winding Refn D: Ryan Gosling, Carey Mulligan, Bryan Cranston, Albert Brooks, Oscar Isaac, Christina Hendricks u.a. |
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Der gut situierte und gebildete Philippe (François Cluzet) wohnt in einem Stadtpalais in der vornehmsten Gegend von Paris. Materiell hat er alles, was man sich wünschen kann. Allerdings hat er ein lästiges Handicap, denn seit einem Gleitschirmunfall ist er vom Hals abwärts gelähmt. Nach der Kündigung seines letzten Pflegers geht er auf die Suche nach einem geeigneten Nachfolger. Unter den Bewerbern ist auch Driss (Omar Sy), ein ehemaliger Krimineller, der vom Arbeitsamt geschickt wurde. Zunächst will Driss nur die schriftliche Bestätigung seiner Bewerbungsbemühungen, nicht aber den Job. Doch Philippe ist angetan von Driss‘ selbstbewußter und vorlauter Art. Daher läßt er ihn am nächsten Tag nochmal antreten, um ihm die Stelle als Pfleger für zwei Wochen auf Probe anzubieten. Driss muß alle Aufgaben eines Pflegers erlernen und überrascht dabei sowohl Philippe als auch dessen andere Angestellten durch seinen unkonventionellen Umgang mit dem Schwerbehinderten. Statt sein Mitleid zu bekunden, sagt Driss offen und ehrlich was er denkt und hat darüber hinaus viele innovative Ideen, um den teilweise schon resignierenden Philippe neuen Lebensmut einzuhauchen. Aus dem Arbeitsverhältnis wird bald der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft, die Philippe und Driss für immer verändern wird ... Dieser Film ist gerade auf dem Weg in Frankreich alle Besucherrekorde zu brechen und das zurecht. Er ist frech, rasant, wild, übermütig, lustvoll, unglaublich komisch, sehr berührend und erzählt eine wahre Begebenheit! |
„Es gibt Filme, die dich zum Träumen, zum Weinen, Lachen und Nachdenken bringen, und es gibt Filme, die dein Leben für immer verändern. Dies ist einer dieser Filme.“ (Zitat: Darren Aronofsky) ... Der diesjährige Gewinner des goldenen Löwen in Venedig, Alexander Sokurows FAUST, ist nicht nur die Verfilmung Goethes Klassikers, sondern auch eine radikale Neuinterpretation des Mythos. In deutscher Sprache gedreht und international besetzt, schuf Sokurow („Russian Arc“), einer der bedeutendsten russischen Filmemacher, einen magischen und zugleich verstörenden Film. Nach „Moloch“, „Stier“ und „Sonne“ beschließt er mit „Faust“ seine Tetralogie über die Macht und das Böse. Ein FAUST, wie man ihn (auf der Leinwand) noch nicht gesehen hat. |
Matt King (George Clooney) ist Anwalt und lebt mit seiner Familie in Honolulu auf Hawaii, Er ist etablierter Bestandteil der Grundbesitzer-Schicht. Als Ehefrau Elizabeth bei einem schweren Bootsunfall ins Koma fällt und Matt außerdem noch erfährt, daß sie eine Affäre hatte, beginnt sein sicher geglaubtes Lebenskonzept ins Schlingern zu geraten. Mit den rebellierenden Töchtern begibt er sich auf die Suche nach seinem Nebenbuhler und letztendlich nach ‚sich selbst‘. Regisseur Alexander Payne inszeniert hier, ganz ähnlich, wie in seinem Vorgänger „Sideways“ eine tragikomische Geschichte sehr unterschiedlicher Figuren vor einer paradiesischen Kulisse und räumt dabei erneut mit Klischees und Stereotypen über das Leben typischer Amerikaner auf... Mit einem überragenden, Oscar verdächtigen George Clooney in der Hauptrolle. Jetzt schon ausgezeichnet mit zwei Golden Globes für den "Besten Film" und den "Besten Hauptdarsteller" George Clooney! |
Die 20jährige Marisa (Alina Levshin) verteufelt ihr Leben. Gerade wurde ihr Freund zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und Marisa haßt alles und jeden. Halt findet sie nur in der rechtsextremen Gruppe, der sie aus vollem Herzen angehört. Als eines Tages Svenja (Jella Haase) in der Gruppe auftaucht, sieht Marisa ihre Felle davon schwimmen, denn die Neue haut ordentlich auf den Putz. Als Marisa dann auch noch mit zwei jungen Asylbewerben aneinander gerät, verliert sie völlig die Kontrolle über ihr Tun. Doch je weiter Svenja in die rechtsextreme Szene hinein rutscht, desto mehr gerät Marisas Weltanschauung ins Wanken. Mit seinem Spielfilmdebüt „Kriegerin“ hat Regisseur David Wnendt, Absolvent der Filmhochschule in Potsdam-Babelsberg, gleich ein heißes Eisen angefaßt: Neo-Nazis in der ostdeutschen Provinz, martialische Gewalt und eine junge Frau, die tief im braunen Sumpf steckt, obwohl sie sich der Sinnlosigkeit ihres Tuns eigentlich bewußt ist. Wnendt, der auch das Drehbuch für den provokanten Film schrieb, hat für seine hart-realistische Handlung einen semi-dokumentarischen Stil gewählt und gleich den „Förderpreis Deutscher Film - Drehbuch“ bekommen. |
Billy Beane will sich nach seinem Karriereaus als aktiver Baseballspieler nun als Manager eines kleinen Teams beweisen. Trotz fehlender finanzieller Mittel ist die Profiliga sein Ziel. Beane überlegt sich mit Hilfe eines findigen Nerds eine besondere Strategie... Der Regisseur von „Capote“ Bennett Miller widmet sich dieser wahren Geschichte über die Oakland Athletics, die dank eines völlig neuen Aufstellungssystems den Sport des Baseballs revolutionierten. Brad Pitts Oscar nominierte Darstellung verleiht der von Millionen Fans verehrten Figur Billy Beane eine sehr menschliche Note. Philip Seymour Hoffmann überzeugt als mißtrauischer Coach. Moneyball ist mitreißend, rührend und man muß kein Sportfan sein, um die Botschaften dieses Films verinnerlichen zu können. |
Joh Fredersen ist der Herr über Metropolis: Ein Stein gewordenes Monument menschlicher Genialität und menschlichen Größenwahns. Ungezählte Meter darunter, tief im Erdreich, befindet die Stadt der Arbeiter, in der Tausende ihrer Tätigkeit an riesigen Maschinen nachgehen, während sich in den „Ewigen Gärten“ von Metropolis die Menschen vergnügen. Freder Fredersen aber, der Sohn von Joh, begibt sich freiwillig nach unten, um dieses Fundament seines eigenen Lebens selbst sehen zu können. Als die Arbeiter unter der Leitung einer Frau namens Maria den Aufstand proben, fassen Joh Fredersen und der besessene Erfinder Rotwang eine teuflische Idee... Aufgrund der überwältigenden Nachfrage bieten wie eine weitere Veranstaltung an: Richard Siedhoff begleitet am 05.02. um 19 Uhr die neu restaurierte originale Langfassung am Klavier! |
George Valentin ist ein gefeierter Stummfilmstar. Bei einer Premierenfeier lernt er die junge Schauspielerin Peppy Miller kennen. Sie hat sich dem immer beliebter werdenden Tonfilm verschrieben. George hingegen hält nichts von dieser Modernisierung und arbeitet weiter wie gewohnt. Diese Entscheidung stürzt den einstmals gefeierten Star in eine handfeste Krise. Regisseur Michel Hazanavicious inszeniert in Zeiten überladener 3-D Spektakel einen Stummfilm und dokumentiert damit mit ungeahnter Wirksamkeit ein überaus wichtiges Kapitel der Filmgeschichte, den Übergang vom Stumm- zum Tonfilm. Tatsächlich wird hier kein einziges Wort gesprochen. Ein gewagtes Experiment? Eher eine Sensation! Charmant, witzig, tragisch, und schon jetzt mit unzähligen Nominierungen und Auszeichnungen bedacht. |
„Er“ ist in jeder Hinsicht der zuverlässigste Fahrer, den es gibt. Tagsüber als Stuntman beim Film und nachts als Fluchtwagenfahrer bei Raubüberfällen. „Er“ scheint ein eher unauffälliger Einzelgänger zu sein - diszipliniert, wortkarg und irgendwie geheimnisvoll. Das Schicksal kreuzt eines Tages in Person seiner hübschen Nachbarin seinen Weg. Ihr Mann schuldet ein paar Gangstern eine Menge Geld. Der namenlose Held beschließt, zu helfen und gerät damit zwischen die Fronten verfeindeter Mafiabanden... In Cannes war „Drive“ im Frühjahr 2011 die Sensation schlechthin. Ein stilistisch mehr als überzeugender Neo-Noir-Film mit einem geheimnisvollen Helden, fiesen Typen um ihn herum und einer hübschen Frau, für die einzusetzen der Held einiges riskiert. Dazu sparsam platzierte Action, die nicht um ihres Effektes Willen geschieht, sondern ganz gezielt auf das Genrekino der 80er Jahre Bezug nimmt und in ihren kurzen Momenten um so intensiver wirkt. Ryan Gosling überzeugt darin als die schlicht nur Driver genannte Hauptfigur. Nicolas Winding Refn erhielt den Regiepreis für einen der interessantesten Kinofilme seit Jahren! |