Poor Things

Rückkehr zum Land der Pinguine

Bob Marley - One Love (OmU)

And the King said, what a fantastic machine

Good Boy

Geliebte Köchin

The Holdovers

A Great Place to call Home

Mo 26.2.-Mi 28.2., 18:50 [S2]

Mi 28.2., 17:45 [S3]

Do 22.2.-Mi 28.2., 19:35 [S1]

Di 27.2.-Mi 28.2., 21:30 [S1]

Di 27.2.-Mi 28.2., 21:45 [S3]

Mo 26.2.-Mi 28.2., 17:10 [S1]

Di 27.2.-Mi 28.2., 19:20 [S3]

Mi 28.2.-Mi 28.2., 17:00 [S2]

kurzlangUSA 2023. 142 Min.

Regie: Yorgos Lanthimos. Buch: Tom McNamara.

Darsteller: Emma Stone, Willem Dafoe, Hanna Schygulla, Jerrod Carmichael, Mark Ruffalo, Kathryn Hunter.

Voyage au pôle sud. Frankreich 2023. 82 Min.

Regie: Luc Jacquet. Buch: Luc Jacquet.

Darsteller: Luc Jacquet.

USA 2023. 104 Min.

R,B: Reinaldo Marcus Green. B: Terence Winter, Frank E. Flowers, Zach Baylin.

D: Kingsley Ben-­Adir, Lashana Lynch, James Norton, Tosin Cole, Umi Myers u.a.

Dänemark / Schweden 2023. 88 Min. Dokumentarf­ilm.

Regie & Buch: Axel Danielson & Maximilien van Aertryk.

Produziert von Ruben Östlund (Triangle of Sadness)

Norwegen 2022. 76 Min.

Regie: Viljar Bøe. Buch: Viljar Bøe

Darsteller: Gard Løkke, Katrine Lovise Øpstad Fredriksen, Amalie Willoch Njaastad

La passion de Dodin Bouffant. Belgien,F 2023. 135 Min.

R,B: Tran Anh Hùng.

D: Juliette Binoche, Benoît Magimel, Pierre Gagnaire, Galatéa Bellugi, Emmanuel Salinger u.a.

USA 2023. 133 Min.

R: Alexander Payne. B: David Hemingson

D: Paul Giamatti, Da’Vine Joy Randolph, Dominic Sessa, Carrie Preston, Andrew Garman, Tate Donovan, Gillian Vigman u.a.

Jules. USA 2023. 90 Min

R: Marc Turtletaub. B: Gavin Steckler. M: Volker Bertelmann.

D: Ben Kingsley, Jade Quon, Harriet Sansom Harris, Jane Curtin, Zoe Winters u.a.

Bella wurde von Dr. Godwin Baxter wieder zum Leben erweckt, ist aber geistig auf dem Niveau eines Kindes. Erst langsam entwickelt sie sich – hin zu einer jungen Frau mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen, die nicht länger die Gefangene des Mannes sein will, den sie nur „God“ nennt und der ihr auch einen Mann ausgesucht hat, mit dem sie ihm niemals entkommen kann. So nutzt sie die Chance, God mit einem anderen Mann zu verlassen und sich zu entfalten. Als eine Frau, die unangepaßt ist und die eigene Lust nicht verheimlicht, sondern sie geradezu zelebriert. Yorgos Lanthimos‘ neuer Film ist wie eine märchenhafte Version des Theaters. Die Geschichte ist opulent, verspielt, eigensinnig, herausforde­rnd. Die Bilder – jenseits von dieser Welt!

Nach dem Riesenerfolg von DIE REISE DER PINGUINE (Oscar, Bester Dokumentarf­ilm) kehrt Regisseur Luc Jacquet in die Antarktis zurück. Die Südspitze Patagoniens ist der Startpunkt für seine Reise nach 90° Süd. Selten hat man die eisigen Küsten und die endlosen, weißen Landschaften der Antarktis so beeindruckend wie in Jacquets filmischem Reisetagebuch gesehen. Der südlichste Kontinent der Erde übe eine magnetische Anziehungsk­raft auf ihn aus, sagt Jacquet einmal im Film. Seine Faszination ist in jeder Einstellung spürbar. In großartigen Schwarzweiß­bildern zeigt er uns die Natur mit ihrer erstaunlich vielfältigen Tierwelt. Schließlich trifft Jacquet die Kaiserpingu­ine wieder, die ihn wie einen alten, lang vermißten Freund begrüßen...

Während im Jamaika der Siebzigerja­hre bürgerkrieg­sähnliche Zustände herrschen, plant Bob Marley (Kingsley Ben-­Adir) ein riesiges Gratis-­Open-­Air. Bei diesem Konzert will der Superstar die Anführer der gewaltvoll um die Macht ringenden Parteien zusammen auf die Bühne bringen. Wenige Tage vor dem großen Termin dringen plötzlich bewaffnete Männer in Marleys Haus ein und eröffnen das Feuer. Trotz teilweise schwerer Verletzungen gibt es wie durch ein Wunder keine Toten. Dennoch ist danach nichts mehr wie zuvor – nichts außer Marley selbst, der stoisch weiter seine Mission verfolgt. Zwar zieht er übergangswe­ise nach London, wo er mit „Exodus“ sein mit Abstand bestes und ausdrucksst­ärkstes Werk produziert. Die Situation in seiner Heimat läßt ihn dennoch nicht zur Ruhe kommen…

Die Filmemacher Axel Danielson & Maximilien Van Aertryck (TEN METER TOWER, JOBS FOR ALL!) richten ihren unverfälsch­ten Kamerablick erneut auf unsere Gesellschaft. In dem neuen Werk geht es um die Auswirkungen, die eine ungefilterte Bilder-­Obsession auf unser eigenes Verhalten hat. Von der Camera Obscura und den Brüdern Lumière bis hin zu Youtube und der Welt der sozialen Medien dokumentiert der Film, wie sich in nur 200 Jahren aus der simplen Aufnahme eines Hinterhofs eine mehrere Milliarden Euro schwere Content-­Industrie entwickelt hat. Ausschließl­ich zusammenges­etzt aus Archivmater­ial und Found Footage nutzt der Film genau das Medium, das er kritisch untersucht, für eine selbstrefle­xive, aber auch humorvolle Bilderreise.

Bei einem Tinder-­Date lernt Sigrid den attraktiven und zurückhalte­nden Christian kennen. Zwischen den beiden funkt es sofort, und schon am ersten Abend geht Sigrid mit zu Christian nachhause. Der wohnt in einer luxuriösen Villa zusammen mit seinem „Hund“ Frank – nur daß Frank alles andere als ein gewöhnlicher Hund ist. Tatsächlich handelt es sich um einen erwachsenen Mann in einem Hundekostüm, der in Christians Haushalt wie ein echter Vierbeiner lebt. Sigrid ist zutiefst schockiert und verwirrt, doch als sie erfährt, daß Christian der alleinige Erbe eines Multimillio­närs ist, wirft sie ihre Bedenken wieder über Bord... Romance meets Horror - mit GOOD BOY liefert Drehbuchautor und Regisseur Viljar Bøe („Theodor“, „Til Freddy“) einen der abgefahrens­ten Genrefilme des Jahres.

1885. Seit 20 Jahren steht die begnadete Köchin Eugénie (Juliette Binoche) im Dienst des legendären Gourmets Dodin Bouffant und kreiert mit ihm köstliche Gerichte. Aus der gemeinsamen Zeit in der Küche und der Leidenschaft für das Kochen ist über die Jahre weit mehr als nur eine Liebe fürs Essen erwachsen. Doch Eugénie will ihre Freiheit nicht aufgeben und hegt keinerlei Absichten, Dodin zu heiraten. Also beschließt dieser, etwas zu tun, das er noch nie zuvor getan hat: für sie zu kochen. Inmitten des passionierten Treibens einer Küche inszeniert Tran Anh Hùng („Der Duft der Grünen Papaya“) eine außergewöhn­liche und im wahrsten Sinne des Wortes appetitanre­gende Liebesgesch­ichte um die Kunst der Verführung und die Sinnlichkeit des Essens.

In Cannes ausgezeichnet für die Beste Regie!

Weihnachtss­timmung? Leider nein! Im Elite-­Internat Barton Academy betreut der unbeliebte Lehrer Mr. Hunham (Paul Giamatti) die unglücklichen Schüler, die nicht wissen, wo sie die Feiertage verbringen sollen. Nach ein paar Tagen ist nur noch ein Schüler übrig, der aufmüpfige Angus (Dominic Sessa). Zusammen mit Köchin Mary (Da’Vine Joy Randolph) erleben sie allerlei kuriose Missgeschicke und bewegende Momente, die das ungleiche Trio zu einer Ersatzfamilie wider Willen zusammensch­weißen. Alexander Payne holt nach zwanzig Jahren wieder Sideways-­Star Paul Giamatti vor seine Kamera. Mit viel Feingefühl, und dem für ihn typischen Humor erzählt Payne davon, daß man oft von den Menschen am meisten lernt, mit denen man am wenigsten gemein hat.

In einer Kleinstadt irgendwo in Pennsylvania verbringt Milton (Sir Ben Kingsley) einen unaufgeregten Lebensabend. Weil der Witwer immer kauziger wird, werden seine Wortmeldungen bei den Gemeindever­sammlungen selten ernst genommen. Als eines Nachts ein UFO in Miltons Blumenbeet bruchlandet, will niemand dem alten Mann glauben. Den extraterres­trischen Besucher mit einer Vorliebe für Äpfel bringt Milton bei sich unter. Bald entdecken seine leicht schrullige Nachbarinnen Sandy und Joyce den ungewöhnlic­hen Mitbewohner mit den verständnis­vollen Augen und schließen ihn direkt ins Herz. Aus Komplizensc­haft wird Gemeinschaft – und aus Nachbarn werden Freunde... bis die Regierung aktiv wird und nach dem Alien zu suchen beginnt.