Love Sarah - Liebe ist die wichtigste Zutat

Persischstu­nden

Tenet (OmU)

Über die Unendlichkeit

Space Dogs

Futur Drei

Jim Knopf und die Wilde 13

Als wir tanzten

972 Breakdowns - Auf dem Landweg nach New York

Jean Seberg - Against all enemies

Chichinette - Wie ich zufällig Spionin wurde

Body of truth

Niemals Selten Manchmal Immer

Enfant terrible

Mo 28.9., 17:20 [S3]

Do 1.10.-Do 1.10., 17:20 [S2]

Sa 3.10., 17:20 [S2]

Di 6.10., 17:20 [S2]

Mo 28.9.-Mi 30.9., 19:00 [S2]

Do 1.10.-Mi 7.10., 19:10 [S2]

Mo 28.9.-Mi 30.9., 21:00 [S1]

Tenet

Sa 26.9.-Mi 30.9., 19:10 [S3]

Christopher Nolan

Mo 28.9.-Mi 30.9., 19:20 [S1]

Do 1.10., 21:30 [S2]

Fr 2.10., 17:20 [S2]

So 4.10.-So 4.10., 21:00 [S3]

Mo 5.10., 17:20 [S2]

Mi 7.10., 17:20 [S2]

Di 29.9., 17:10 [S1]

Mi 30.9., 21:20 [S2]

Di 6.10., 17:10 [S1]

Mo 28.9.-Mi 30.9., 21:50 [S3]

Fr 2.10.-Sa 3.10., 21:30 [S2]

Mo 5.10.-Mi 7.10., 21:30 [S2]

Do 1.10.-Mi 7.10., 17:00+19:00 [S3]

Mo 28.9.-Mo 28.9., 17:00 [S2]

Mo 28.9., 17:10 [S1]

Mi 30.9., 17:10 [S1]

Do 1.10.-Do 1.10., 17:10 [S1]

Sa 3.10., 17:10 [S1]

Mo 5.10., 17:10 [S1]

Mi 7.10., 17:10 [S1]

Di 29.9.-Mi 30.9., 17:20 [S3]

Do 1.10.-Do 1.10., 21:15 [S1]

Fr 2.10., 17:10 [S1]

So 4.10.-So 4.10., 17:20 [S2]

Jean Seberg - Against all enemies (OmU)

Mo 28.9.-Di 29.9., 21:20 [S2]

Di 6.10.-Mi 7.10., 21:15 [S1]

Di 29.9.-Di 29.9., 17:00 [S2]

Filmgespräch

Mi 30.9.-Mi 30.9., 17:00 [S2]

Do 1.10.-Sa 3.10., 19:20 [S1]

So 4.10., 19:45 [S1]

Niemals Selten Manchmal Immer (OmU)

Fr 2.10.-Sa 3.10., 21:15 [S1]

Mo 5.10., 21:15 [S1]

Do 1.10.-Sa 3.10., 21:00 [S3]

So 4.10., 17:10 [S1]

Mo 5.10.-Mi 7.10., 21:00 [S3]

GB, D 2020. 98 Min.

R: Eliza Schroeder. B: Jake Brunger.

D: Celia Imrie, Shannon Tarbet, Shelley Conn, Rupert Penry-­Jones, Bill Paterson

D/Weißrussland 2020. 127 Min.

R: Vadim Perelman. B: Ilja Zofin, Wolfgang Kohlhaase.

D: Nahuel Pérez Biscayart, Lars Eidinger, Jonas Nay, Leonie Benesch, Alexander Beyer.

USA/GB/CCAN 2020. 150 Min.

R,B: Christopher Nolan.

D: John David Washington, Elizabeth Debicki, Robert Pattinson, Aaron Taylor-­Johnson, Kenneth Branagh, Clémence Poésy, Michael Caine

S/NOR/D 2019. 78 Min.

R,B: Roy Andersson.

D: Martin Serner, Jessica Lothander, Tatjana Delauney, Anders Hellström, Jan Eje Ferling, Bent Bergius u.a.

Dokumentarf­ilm. Österreich, Deutschland. 91 Min.

Regie: Elsa Kremser, Levin Peter. Kamera: Yunus Roy Imer

Musik: John Gürteler & Jan Miserre

Deutschland 2020. 92 Min.

Regie: Faraz Shariat.

Darsteller: Benjamin Radjaipour, Banafshe Hourmazdi, Eidin Jalali, Jürgen Vogel u.a.

Deutschland 2019. 109 Min.

Regie: Dennis Gansel. BV: Michael Ende.

D: Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Uwe Ochsenknecht, Milan Peschl, Christoph Maria Herbst u.a.

Schweden/Georgien 2019. 110 Min.

Regie: Levan Akin

Darsteller: Levan Gelbakhiani, Bachi Valishvili, Ana Javakishvili, Giorgi Aladashvili, Tamar Bukhnikashv­ili u.a.

Deutschland 2019 – Dokumentati­on. 115 Min.

Regie: Daniel von Rüdiger

deutschenglishGB/USA 2019. 102 Min.

R: Benedict Andrews. B: Joe Shrapnel, Anna Waterhouse.

D: Kristen Stewart, Jack O’Connell, Margaret Qualley, Gabriel Sky, Vince Vaughn, Anthony Mackie u.a.

Dokumentati­on. Deutschland 2018. 86 Min.

Regie & Buch: Nicola Alice Hens

Dokumentati­on. Deutschland/ Schweiz 2019. 96 Min.

Regie: Evelyn Schels.

Never Rarely Sometimes Always. USA 2019. 101 Min.

R,B: Eliza Hittman.

D: Sidney Flanigan, Talia Ryder, Ryan Eggold, Sharon Van Etten, Théodore Pellerin, Drew Seltzer u.a.

D 2020. 134 Min.

R: Oskar Roehler. B: Klaus Richter.

D: Oliver Masucci, Hary Prinz, Anton Rattinger, Katja Riemann, Erdal Yildiz, Jochen Schropp, Eva Mattes, Alexander Scheer

Sarah (Candice Brown) ist eine bekannte Londoner Konditorin. Als sie eines Tages unerwartet stirbt, hinterläßt sie ihrer 19-­jährigen Tochter Clarissa (Shannon Tarbet) einen teuren Mietvertrag für einen Laden in Notting Hill und gleichzeitig damit auch den Traum ihrer Mutter, eine eigene Bäckerei zu eröffnen. Gemeinsam mit der besten Freundin ihrer Mutter, Isabella (Shelley Conn), und ihrer Oma Mimi (Celia Imrie) versucht Clarissa nun, den Traum von Sarah zu verwirklich­en. Mit ihrem Spielfilmde­büt gelingt Regisseurin Eliza Schroeder eine wunderbare Tragikomödie mit Herz und Humor. Die kulinarischen Köstlichkei­ten, die eigens vom Spitzenkoch Yotam Ottolenghi für den Film kreiert wurden, lassen jedem das Wasser im Munde zusammen laufen.

„Erfindung einer Sprache“ nennt sich eine 2008 vom für seine Drehbücher bekannten Wolfgang Kohlhaase aufgeschrie­bene und bereits als Hörspiel umgesetzte Erzählung. Der US-­kanadische Regisseur Vadim Perelman hat sie als Kammerspiel für die Leinwand adaptiert, Lars Eidinger brilliert darin als Kommandant der Küche eines Übergangsla­gers, der sich von einem Gefangenen die persische Sprache Farsi beibringen läßt, weil er nach dem Krieg in den Iran auswandern und ein Restaurant eröffnen will. Was der Hauptsturmf­ührer nicht weiß: die Wörter, die er lernt, sind eine reine Phantasiesp­rache, denn der junge Gefangene Gilles (Nahuel Pérez Biscayart) ist Belgier, dem auf tragische Weise ein persisches Buch in die Hände fiel...

Ein CIA-­Agent wird nach einem Einsatz bei einem Anschlag auf die Kiewer Oper enttarnt. Selbst unter Folter weigert er sich jedoch, seine Kollegen zu verraten und nimmt sich selbst das Leben – oder glaubt das zumindest. In Wahrheit hat er einen Test bestanden und dadurch Zugang zu einer geheimen Organisation gewonnen, die versucht den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Die Mitarbeiter stoßen immer wieder auf Gegenstände aus der Zukunft, die sich rückwärts in der Zeit bewegen – Inversion. Offenbar handelt es sich dabei um eine Kriegserklä­rung aus der Zukunft, deren Mittelsmann der russische Waffenhändler Andrei Sator (Kenneth Branagh) ist. Gemeinsam mit seinem Partner Neil (Robert Pattinson) versucht der Protagonist, Zugang zu Sator zu erhalten und den Krieg der Zeiten zu verhindern...

Ein Liebespaar schwebt über das vom Krieg zerfressene Köln; auf dem Weg zu einem Kindergebur­tstag muß ein Vater mitten in einem Wolkenbruch seiner Tochter die Schuhe binden; junge Mädchen beginnen einen Tanz vor einem Café und eine geschlagene Armee marschiert mutlos zu einem Gefangenenl­ager... Nur wenige zeitgenössi­sche Regisseure haben eine so unverwechse­lbare Handschrift wie der Schwede Roy Andersson („Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“). Jetzt nimmt er den Zuschauer mit auf eine traumgleiche Reise intensiver Zeit-­Bilder. So entsteht ein nachdenklic­hen Film über das menschliche Leben in all seiner Schönheit und Grausamkeit, seiner Pracht und seiner Einfachheit – eine unendliche Geschichte über die Verletzlich­keit unserer Existenz.

Die streunende Hündin Laika wurde als erstes Lebewesen ins All geschickt – und damit in den sicheren Tod. Einer Legende nach kehrte sie als Geist zur Erde zurück und streift seither durch die Straßen von Moskau. Laikas Spuren folgend und aus Perspektive der Hunde gedreht, begleitet ‚Space Dogs‘ die Abenteuer ihrer Nachfahren: zweier Straßenhunde im heutigen Moskau. Deren Geschichte handelt von inniger Gefolgschaft, unerbittlic­her Brutalität und schließlich von ihrem Blick auf uns Menschen. Verwoben mit bisher unveröffent­lichtem Filmmaterial aus der Ära der sowjetischen Raumfahrt formt sich eine magische Erzählung über die Moskauer Straßenhunde – vom Aufstieg in den Weltraum bis zum Leben am Erdboden.

„Der pointierte Einsatz von Musik, das gelungene Wechselspiel zwischen Vergangenem in Form von Archivmater­ial und Gegenwärtigem sowie Alexey Serebryakov, der als eine Art Gottwesen oder allwissender Erzähler das erzählerische Grundgerüst dieses Filmes bildet, erschafft ein eigenartiges Zwischenreich zwischen den Zeiten, das sich an vielen Stellen anfühlt wie ein Vorgriff auf jene nahe Zukunft, in der der Mensch nicht mehr das Zentrum der Welt ist, sondern vielmehr eine Art unter vielen anderen.

The dogs are coming! And thank god they’re friendly.“ Kino-­Zeit

Wegen eines Ladendiebst­ahls wurde Regisseur Faraz Shariat zu 120 Sozialstunden in einer Flüchtlings­unterkunft verdonnert. Nun, etwa fünf Jahre später, bringt er die an diese eigene Erfahrung knüpfende Geschichte in die Kinos und landete bei der diesjährigen Berlinale einen fulminanten Überraschun­gserfolg. Schon einige Wochen vor der eigentlichen Premiere umwehte „Futur Drei“ ein ungewöhnlic­her Hype! Das erzeugte hohe Erwartungen, die der Film einhielt und sogar übertraf: gespickt mit diversen Popreferenzen und Dolan´scher Ästhetik ist Shariat und seinem Filmkollektiv JÜNGLINGE ein beachtliches Debüt gelungen, in dem auf intelligente Weise zentrale Fragen und Problemfelder rund ums Heranwachsen mit Migrationsh­intergrund verhandelt werden.

Nachdem Prinzessin Li Si erfolgreich befreit wurde und Jim und Lukas nach Lummerland zurückkehren konnten, steht ihnen schon ein neues Abenteuer bevor. Eigentlich wollten Jim und Lukas nur den Scheinriesen Herrn Tur Tur (Milan Peschel) nach Lummerland holen, doch unterwegs kommt ihnen die kleine Lokomotive Molly abhanden. Es stellt sich heraus, daß sie entführt wurde, und zwar von der Wilden 13. Der Piratenbande gelingt es, eine Seeschlacht zu gewinnen und Jim und seine Freunde in Gefangensch­aft zu nehmen. Die Wilde 13 bringt ihre Beute auf die sogenannte Insel, die nicht sein darf, wo sich ihre Heimatburg im Auge eines Taifuns befindet. Kann Jim seine Freunde befreien und die Piratenbande außer Gefecht setzen?

Der von der Statur eher filigrane Merab (Levan Gelbakhiani) ist ein sehr engagierter Tänzer und seine Schritte- und Bewegungen muten federleicht an. Doch um im National Georgian Ensemble tanzen zu dürfen erfordert es mehr Virilität und Kraft. Sein Tanzlehrer überhäuft ihn mit Kritik, und prompt tritt auch der unbekümmerte Irakli (Bachi Valishvili) der Klasse als neues Mitglied bei. Er entwickelt sich zu Merabs stärkstem Konkurrenten und zu seinem größten Begehren. Der schwedisch-­georgische Regisseur Levan Akin liefert mit seinem meisterhaften Film nicht nur eine intime Milieustudie und Auseinander­setzung mit der Heimat seiner Vorfahren, sondern zugleich auch eine der schönsten und berührendsten Coming-­of-­Age-­Geschichten der vergangenen Jahre.

Anne Knödler, Elisabeth Oertel, Efy Zeniou, Kaupo Holmberg und Johannes Fötsch sind Absolventen europäischer Kunsthochsc­hulen und bilden zusammen das Künstlerkol­lektiv Leavinghome­funktion. Nach ihrem Abschluß verkauften sie ihren gesamten Hausstand, kauften sich alte Ural-­Motorräder und machten sich auf den Weg nach New York. Dafür entschieden sie sich für die längstmögli­che Route und haben deshalb zweieinhalb Jahre den ganzen Osten durchquert. Dazu kommt, daß die alten sowjetischen Zweiräder für langsames Vorankommen und zahlreiche Pannen sorgten. Doch genau diese Umstände ermöglichten es sich intensiv mit Land und Leuten auseinander­zusetzen und ein einmaliges Abenteuer zu erleben.

Sie war eine Ikone der Nouvelle Vague: Die US-­amerikanische Schauspiele­rin Jean Seberg sorgte nicht nur durch ihre Rollen in Filmen wie „Außer Atem“, sondern auch durch ihr Engagement für die radikale Bürgerrecht­sbewegung der Black Panthers Ende der 1960er Jahre in ihrer Heimat für Aufsehen. Eine Affäre mit dem schwarzen Aktivisten Hakim Jamal wird ihr schließlich zum Verhängnis: Sie gerät ins Visier des FBI, das Gegner des politischen Status Quo mit brutalen Methoden unter Druck setzt. In seinem ergreifenden Thriller-­Biopic widmet sich Regisseur Benedict Andrews diesem letzten Teil ihres Lebens, in dem ihr politisches Engagement wichtiger war als ihre Schauspielk­arriere. In der Titelrolle brilliert eine überragende Kristen Stewart.

Mit 100 Jahren tourt Marthe Cohn wie ein Rockstar durch die ganze Welt. Die kleine weißhaarige Frau hat Charakter, Humor und viel Energie. Schnell verstehen wir, warum sie damals „Chichinette“ (Kleine Nervensäge) genannt wurde. Ihre Vorträge sind unterhaltsam und gespickt mit Pointen, mit Schlagferti­gkeit und Charme fesselt Marthe ihr Publikum. Und mit ihrer unglaublichen Lebensgesch­ichte: Marthe Hoffnung, eine französischen Jüdin aus Metz, die im Krieg ihren Verlobten und ihre Schwester verlor und 1945 entschied, als Spionin für die Alliierten in Nazi-­Deutschland ihr Leben aufs Spiel zu setzen und für das Ende des Krieges zu kämpfen.

Am 17.09. um 19 Uhr sind die Filmemacherin Nicola Hens und Prof. Omar Kamil zum Filmgespräch zu Gast!

Vier Künstlerinnen porträtiert Evelyn Schels in ihrer Dokumentation „Body of Truth: Marina Abramovic, Sigalit Landau, Katharina Sieverding und Shirin Neshat, vier Frauen, die mehr oder weniger stark ihren eigenen Körper in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen. Was sie verbindet und trennt ergründet Schels in ihrem Dokumentarf­ilm. Die bekannteste der vier Künstlerinnen ist fraglos Marina Abramovic, die inzwischen über 70jährige serbische Performance-­Künstlerin, die in den 70er Jahren begann, die Performance-­Kunst auf radikale Weise zu erneuern. In Zusammenarb­eit mit ihrem damaligen Partner Ulay, aber auch in Solo-­Performances, entstanden radikale Arbeiten, die den eigenen Körper als Fläche benutzten.

Das Leben der 17-­jährigen Autumn (Sidney Flanigan) verläuft so normal wie unspektakul­är. Auf dem Land in Pennsylvania geht sie ihrer Arbeit in einem Supermarkt nach und führt ein bescheidenes Leben. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sie bemerkt, daß sie ungewollt schwanger ist. Auf die Hilfe ihrer Eltern kann sie allerdings nicht bauen. Genauso wenig helfen ihr die Broschüren im Gesundheits­zentrum weiter, auf Autums Fragen haben die Hefte keine Antworten. Halt findet sie bei ihrer Cousine, die sie zu einem Trip ins liberalere New York ermutigt. Eliza Hittmans mehrfach ausgezeichn­eter, sehr zeitgemäßer Film zeigt die Auswirkungen einer zunehmend konservativen Entwicklung der amerikanisc­hen Gesellschaft. Berlinale 2020: Silberner Bär & Großer Preis der Jury!

Mit 22 Jahren stürmt Rainer Werner Fassbinder eine Theaterbühne in München und übernimmt einfach die Inszenierung. Doch die Bühne reicht ihm schnell nicht mehr. Er will Filme machen. Bald schart er immer mehr Menschen um sich, die ihm folgen, auch wenn er sie teilweise ausbeutet. Krasser Drogenkonsum treffen auf ungebremste Arbeitswut. Ein Film nach dem anderen muß auf der Suche nach dem großen Meisterwerk gemacht werden… Oskar Roehler dreht nun einen Film über den wichtigsten deutschen Regisseur der Nachkriegsä­ra. Zusammen mit einem brillanten Oliver Masucci in der Hauptrolle, gelingt Roehler mit „Enfant Terrible“ ein biographisc­her Film, der auf kongeniale Weise dem Exzess, der Tragik und der Zärtlichkeit Fassbinders gerecht wird.