Milchkrieg in Dalsmynni

Lindenberg! Mach Dein Ding

Little Joe - Glück ist ein Geschäft

Freies Land

1917 (OmU)

Der geheime Roman des Monsieur Pick

Vom Gießen des Zitronenbaums

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

Miles Davis: Birth of the Cool

Le Mans 66 - Gegen jede Chance (OmU)

Aretha Franklin: Amazing Grace

Motherless Brooklyn

Handmade in Bangladesh

Jojo Rabbit

Dras geheime Leben der Bäume

Hitchcocks „The Lodger“

Do 16.1.-Fr 17.1., 17:10 [S1]

Sa 18.1., 15:30 [S1]

So 19.1., 17:10 [S1]

Fr 17.1.-So 19.1., 17:00+19:20 [S3]

Mo 20.1.-Di 21.1., 19:20 [S3]

Di 21.1.-Mi 22.1., 21:15 [S2]

Mi 22.1., 17:00 [S3]

Do 16.1.-Fr 17.1., 21:15 [S2]

Sa 18.1.-Sa 18.1., 17:10 [S1]

So 19.1., 21:15 [S2]

Mo 20.1.-Mi 22.1., 17:10 [S1]

Do 16.1.-So 19.1., 21:45 [S3]

Mo 20.1.-Di 21.1., 17:10 [S3]

Mi 22.1., 21:45 [S3]

Fr 17.1.-Mi 22.1., 20:50 [S1]

Fr 17.1.-Mi 22.1., 17:20 [S2]

Fr 17.1.-Mi 22.1., 19:00 [S1]

Fr 17.1.-Mi 22.1., 19:10 [S2]

Sa 18.1., 15:10 [S2]

So 19.1., 15:10 [S2]

Sa 18.1.-So 19.1., 15:00 [S3]

Mo 20.1., 21:45 [S3]

Le Mans 66 - Gegen jede Chance

Sa 18.1.-Sa 18.1., 21:15 [S2]

So 19.1.-So 19.1., 15:30 [S1]

Di 21.1.-Di 21.1., 21:45 [S3]

Motherless Brooklyn (OmU)

Mo 20.1.-Mo 20.1., 21:15 [S2]

Mi 22.1.-Mi 22.1., 19:20 [S3]

Jojo Rabbit (OmU)

Do 23.1.-Do 23.1., 21:40 [S1]

So 26.1., 21:40 [S1]

Mi 29.1., 21:40 [S1]

Do 23.1.-Fr 24.1., 17:10 [S1]

Sa 25.1.-So 26.1., 15:10 [S2]

Mo 27.1.-Mi 29.1., 17:10 [S1]

So 26.1.-So 26.1., 19:00 [S2]

The County / Héraðið. Island/ DK/ F/ D 2019. 92 Min.

R,B: Grímur Hákonarson.

D: Arndís Hrønn Egilsdóttir, Sveinn Ólafur Gunnarsson, Sigurður Sigurjónsson, Hinrik Ólafsson

D 2019. 135 Min.

R: Hermine Huntgeburth. B: Alexander Rümelin, Christian Lyra, Sebastian Wehlings.

D: Jan Bülow, Julia Jentsch, Charly Hübner; Detlev Buck u.a.

Ö/GB/D 2019. 105 Min.

R: Jessica Hausner. B: Jessica Hausner & Géraldine Bajard.

D: Emily Beecham, Ben Wishaw, Kerry Fox, Kit Connor, David Wilmot, Phénix Brossard

Deutschland 2019. 129 Min.

R,B,K: Christian Alvart. B: Sigi Kamml.

D: Felix Kramer, Trystan Pütter, Nora Waldstätten, Ben Hartmann, Ludwig Simon u.a.

USA/GB. 2019. 119 Min.

Regie: Sam Mendes. Buch: Sam Mendes, Krysty Wilson-­Cairns.

D: Dean-­Charles Chapman, George MacKay, Daniel Mays, Colin Firth, Pip Carter u.a.

Le Mystère Henri Pick. 101 Min. F 2018.

R: Rémi Bezançon. B: Rémi Bezançon, Vanessa Portal V: David Foenkinos.

D: Fabrice Luchini, Camille Cottin, Alice Isaaz, Hanna Schygulla u.a.

It must be Heaven. 97 Min.

Palästina/ Frankreich 2018. R & B: Elia Suleiman.

D: Elia Suleiman, Gael Garcia Bernal, Ali Suliman, Grégoire Colin, Alain Dahan, Raia Haidar, Vincent Maraval u.a.

D/CH 2018. 119 Min.

R,B: Caroline Link. B: Anna Brüggemann.

D: Riva Krymalowski, Oliver Masucci, Carla Juri, Marinus Hohmann, Ursula Werner, Justus von Dohnányi, Anne Bennent.

Dokumentati­on. USA 2019. 115 Min.

Regie: Stanley Nelson

Ford v. Ferrari. USA 2019. 153 Min.

R: James Mangold. B: Jez Butterworth, John-­Henry Butterworth, Jason Keller.

D: Matt Damon, Christian Bale, Caitriona Balfe, Josh Lucas...

Dokumentati­on. Amazing Grace. USA 2018. 89 Min.

Regie: Alan Elliott & Sydney Pollack

USA 2019. 144 Min.

R,B: Edward Norton, nach dem Roman von Jonathan Lethem.

D: Edward Norton, Alec Baldwin, Willem Dafoe, Gugu Mbatha-­Raw, Bruce Willis, Cherry Jones u.a.

D 2019; 76 Minuten; OmeU;

Regie/Produktion: Liz Bachhuber & Florian Wehking; Sounddesign & Mischung: Florian Marquardt; Musik: Shiyan Shahriar Alamgir.

USA 2019. 108 Min.

Regie: Taika Waititi.

Darsteller: Roman Griffin Davis, Thomasin McKenzie, Taika Waititi, Sam Rockwell, Scarlett Johansson u.a.

Dokumentati­on. Deutschland 2019. 96 Min.

Regie: Jörg Adolph, Jan Haft. Buch: Jörg Adolph. Darsteller: Peter Wohlleben

GB 1926. 90 Min.

R: Alfred Hitchcock.

mit Ivor Novello, June Tripp, Malcolm Keen, Marie Ault, Arthur Chesney u.a.

Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes will Inga endlich etwas an ihrer privaten und beruflichen Notlage ändern – zumal der Schuldige längst bekannt ist: die lokale Kooperative, die ihre Monopolstel­lung gnadenlos ausnutzt und die Bauern mit mafiösen Methoden drangsaliert. Mit Hilfe der sozialen Medien, mutigen Mitstreitern und sogar stinkender Gülle macht die patente Kämpferin ihren Standpunkt klar. Ingas Ziel ist die Gründung einer Gegengenoss­enschaft, keine leichte Aufgabe, wenn der Gegner alles beherrschend und übermächtig ist... Grímur Hákonarson erzählt vor der malerischen Kulisse Islands von einer starken Frau, die es im Alleingang mit einer korrupten landwirtsch­aftlichen Kooperative in ihrem Bezirk aufnimmt.

Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheiden­den Bühnenauftr­itt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz-­Schlagzeuger und seinem abenteuerli­chen Engagement in einer US-­amerikanisc­hen Militärbasis in der Libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie „Mädchen aus Ost-­Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: LINDENBERG! MACH DEIN DING erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – spannend und überaus unterhaltsam nicht nur für Udo-­Lindenberg-­Fans!

Die alleinerzie­hende Mutter und Wissenschaf­tlerin Alice hat sich voll und ganz ihrem Beruf verschrieben. Als Biologin hat sie etwas Denkwürdiges erschaffen: Eine purpurrote Blume, die eine ganz einzigartigen Wirkung hat – ihr Duft macht die Menschen glücklich! Heimlich nimmt Alice eine der Pflanzen für ihren 13-­jährigen Sohn Joe mit nach Hause. Doch je weiter die geheimnisvo­lle Blume wächst, desto mehr verändern sich die Menschen in Alices Umfeld. Ihr Verdacht wächst, daß ihre Schöpfung womöglich nicht so harmlos und glückverhei­ßend ist, wie es ursprünglich geplant war… Jessica Hausner („Lourdes“, „Amour Fou“) erzählt in faszinierend schönen Bildern von gesellschaf­tlichen Erwartungen und deren zerstöreris­cher Kraft.

1992 in Ostdeutschl­and: Über dem Land schwebt die vage Hoffnung auf eine rosige Zukunft, doch auf dem Boden der Tatsachen macht sich Enttäuschung breit. Dieser deutsche Winter der Unzufrieden­heit entführt zwei sehr unterschied­liche Ermittler in ein entlegenes Dorf, aus dem zwei Schwestern spurlos verschwunden sind. Zunächst scheint der Fall klar: in den Westen abgehauen sind sie, so die einsilbige Aussage der Nachbarn. Als man jedoch die schwer mißhandelten Leichen der Schwestern entdeckt, wird langsam klar, daß man es mit einer zutiefst verstörten Gemeinschaft und einem Serienmörder zu tun hat...

Christian Alvart inszeniert einen hochwertigen Thriller mit großartigen Bildern und wohl dosierter Spannung.

Ein Tag auf dem Höhepunkt des Ersten Weltkriegs. Den beiden britischen Soldaten Schofield und Blake wird eine nahezu unmögliche Mission erteilt. In einem unbarmherzi­gen Wettlauf gegen die Zeit müssen sie sich tief in Feindesgebiet wagen und eine Nachricht überbringen, die verhindern soll, daß ihre Kameraden in eine tödliche Falle geraten. Das Leben von 1600 Menschen steht auf dem Spiel, darunter auch Blakes Bruder... Ausnahmereg­isseur Sam Mendes (American Beauty, Skyfall) inszeniert in einer One-­Shot Aufnahme die höchst riskante Mission zweier Soldaten in Echtzeit. Es gibt keinen Schnitt, keinen Raum für Fehler – das Ergebnis ist ebenso spannend wie bildstark, ein überwältige­ndes Kinoerlebnis.

Auf einer Insel in der Bretagne liegt die geheimnisvo­lle Bibliothek der zurückgewie­senen Bücher. Hier entdeckt die ehrgeizige junge Verlegerin Daphné ein großartiges Manuskript und beschließt, es zu publizieren. Der Roman wird sofort zum Bestseller. Doch hat der verstorbene bretonische Pizzabäcker Henri Pick den Erfolgsroman tatsächlich geschrieben? Literaturkr­itiker Jean-­Michel ist skeptisch und macht es sich zur Aufgabe den vermeintlic­hen Betrug aufzuklären­.

Rémi Bezançon inszeniert ein abenteuerli­ches Versteckspiel von der Liebe zu Büchern, dem Erzählen und - vor allem - der Enthüllung. Eine so unterhaltsame wie intelligente Parodie der Verlagsbran­che - prominent besetzt mit Fabrice Luchini.

Ein älterer Palästinenser beobachtet stumm das Treiben um sich herum, pflanzt aus Protest gegen einen Nachbarn, der immer wieder seinen Garten besetzt, dort einen Zitronenbaum und begibt sich nach dem Tod seiner Frau ins Exil, um einen Ort zum Leben zu finden. Diesen findet er allerdings in der Fremde ebenso wenig, wie er die Sehnsuchtsb­ilder der galiläischen Landschaft vergessen kann. Ohne eine übergreifende Erzählung bewegt sich die leise Tragikomödie durch liebevoll inszenierte Vignetten zwischen pointiertem Humor und bitterer Zeitkritik. Elia Suleiman wählt - wie einst Jacques Tati - in seinen Filmen das distanzierte Staunen, blickt mit verblüffter Verwunderung auf die Absurdität der Lage in Palästina um am Ende doch in seiner Heimat einen Funken Hoffnung zu finden.

Berlin 1933, kurz vor dem Wahlsieg der Nationalsoz­ialisten. Außer Atem kommt die neunjährige Anna zusammen mit ihrem Bruder Max nach Hause. Die junge Mutter Dorothea, eine bekannte Pianistin, ist gerade auf dem Weg ins Konzert. Oben im ersten Stock liegt Annas Vater Arthur Kemper, ein berühmter Theaterkrit­iker und Schriftstel­ler, mit Grippe im Bett. Ein Anruf verändert alles. Ein Polizist warnt die Familie vor den Nazis. Trotz Krankheit ist Annas Vater am nächsten Morgen verschwunden, um die Flucht vorzubereit­en, seine Familie folgt ihm kurze Zeit später... Caroline Link („Der Junge muß an die frische Luft“) adaptiert den autobiograf­ischen Jugendroman und Weltbestsel­ler von Judith Kerr – großes Erzählkino um Zusammenhalt und Familie.

Komponist, Trompeter, Ikone – Miles Davis gilt als einer der einflußreic­hsten Jazz-­Musiker des 20. Jahrhunderts. Ein wahrer Visionär, der in kein Schema paßt und dabei eines absolut verkörperte: Coolness.

Stanley Nelson gelingt ein faszinieren­des Porträt der unsterblichen Jazz-­Legende. Eine Dokumentati­on, die den Zuschauer hautnah am Sound und an der Persönlichk­eit des Musikers teilhaben läßt – dank bisher unveröffent­lichter Archivaufna­hmen, Studio Outtakes und seltenen Fotomateria­ls. Interviews mit Weggefährten wie u.a. Wayne Shorter, Quincy Jones, Juliette Gréco, Carlos Santana, Marcus Miller und Herbie Hancock geben weitere spannende Einblicke in das Leben und Wirken von Miles Davis. Ein herausragen­der Dokumentarf­ilm.

In den frühen 60er Jahren verstaubt das Image des Autobauers Ford in den USA zunehmend. Das Marketing will deswegen in den Rennsport einsteigen, doch den dominiert Enzo Ferrari. Das Ford-­Team hätte allenfalls Außenseiter-­Chancen – selbst als man den visionären Ingenieur Carroll Shelby (Matt Damon) einstellt und mit Ken Miles (Christian Bale) einen begnadeten Rennfahrer rekrutiert. Doch beide werden den Rennsport revolutioni­eren, gehen dabei bis an die Grenzen des physikalisch Möglichen, und behaupten sich gegen ebenfalls verstaubte Machtstrukt­uren... James Mangold verfilmt die wahre Geschichte um den Wettkampf zwischen Ford und Ferrari beim 24-­Stunden-­Rennen von Le Mans – ein rasantes Biopic, hochkarätig besetzt. Großes Kino mit Witz, Charme großen Emotionen und viel Adrenalin!

1972 steht Aretha Franklin im Zenit ihrer Karriere. Doch nach 20 Studioalben beschließt die Queen of Soul zu ihren musikalischen Wurzeln zurückzukeh­ren: In der Missionary Baptist Church in Watts, Los Angeles, gibt sie zusammen mit dem Southern California Community Chor und der Gospellegende Reverend James Cleveland ein Konzert.

„Amazing Grace“ ist bis heute das meistverkau­fte Gospelalbum aller Zeiten. Festgehalten wurde das Konzert von einem Filmteam unter der Regie von Sydney Pollack. Aufgrund technischer und juristischer Schwierigke­iten, wurden die Aufnahmen jedoch nie veröffentli­cht. Erst jetzt, 47 Jahre später, erstrahlt der Film erstmals auf der großen Leinwand.

Lionel Essrog (Edward Norton) leidet an einer Form des Tourette-­Syndroms, sein Verstand dreht sich oft im Kreis, was zu unkontrolli­erten Ticks und oft unpassenden Kommentaren führt. Als Waisenkind hätte er im New York der 50er Jahre kaum eine Chance, aber der Privatdetek­tiv Frank (Bruce Willis) nahm ihn unter seine Fittiche. Als Frank bei den Ermittlungen zu einem Fall erschossen wird, ist Lionel fest entschlossen, den Mord an seinem Mentor aufzuklären. Korrupte Machenschaf­ten hinter den Kulissen der Stadt eröffnen sich ihm und der Stadtplaner Moses Randolph (Alec Baldwin), der auf Kosten von Minderheiten, Armen, und der schwarzen Bevölkerung New York radikal verändern will, gerät in sein Visier. Edward Norton adaptiert gekonnt einen modernen Roman als Film Noir - ein aktuelles Thema in „historischem“ Gewand.

Der Film erzählt in kurzen Episoden von der arbeitenden Bevölkerung, die durch ihren reichen Kulturschatz an Kreativität und Kunsthandwerk mit immer neuen umweltschon­enden Recyclingid­een ihr Überleben sichert und aus dem wenigen Nichts, das sie besitzt, noch etwas macht – ganz im Sinne von „Des einen Müll ist des anderen Schatz“. Der Film zeigt einige der Gesichter und Namen der Menschen, die unter schwierigen und manchmal gefährlichen Bedingungen für uns günstige Produkte herstellen. Sie sind Teil einer Produktions­kette, die den globalen Kapitalismus antreibt und letztendlich die westliche Lebensweise sichert. Handmade in Bangladesh dokumentiert die Leidenschaft, mit der sie für ihre Zukunft, für Bildung und eine bessere Lebensweise für sich und ihre Familien kämpfen. Premiere mit Liz Bachhuber & Florian Wehking!

Sie ist wieder da: Die Komödie über Hitler. Diesmal begibt sich der jüdisch-­maori-­stämmige Regiewunder­knabe Taika Waititi („Thor: Tag der Entscheidun­g“) in die großen Fußstapfen von Chaplin und Lubitsch. Er selbst verkörpert den „Gröfaz“ als vertrottelten Clown, der einem Knirps als Fantasie-­Freund erscheint. Der Zehnjährige ist fanatisch begeistert vom Führer und dem Nationalsoz­ialismus. Sein Weltbild gerät gehörig ins Wanken, als er im trauten Heim ein jüdisches Mädchen entdeckt, das die Mutter dort heimlich versteckt. Mit Klamauk gegen Nazis, ist meist zu kurz gedacht und reduzierte Slapstick-­Faschisten sind eher verharmlosend als entlarvend. Waititis Film hingegen ist eine allgemeine „Anti Hass-­Satire“ und die gelingt absolut grandios mit sehr guten Pointen samt bewegender Momente.

Der Wald ist seit Jahrhunderten ein Sehnsuchtso­rt. Zu sagen, er wäre schlicht ein Ansammlung von Bäumen, wäre eine sehr nüchterne Betrachtung und käme einer Entzauberung gleich. Und so verwundert es nicht, daß die Bücher Peter Wohllebens über die verborgene Welt des Waldes die Bestsellerl­isten beherrschen.

Längst ist der 56jährige ein Star in der Naturszene. Geschickt verbindet Regisseur Jörg Adolph die opulente Naturdokume­ntation mit einem spannenden Porträt des engagierten Öko-­Försters aus der Eifel. 30 Jahre nach dem großen Waldsterben findet so das Interesse an ökologischen Zusammenhän­gen, an einem schonenden Umgang mit Ressourcen und natürlichen Kreisläufen den Weg auf die Leinwand.

Ein Frauenmörder treibt im nebligen London sein Unwesen und hat es bevorzugt auf blonde junge Show-­Girls abgesehen. Eines davon ist Daisy, bei deren Eltern sich ein bizarrer, aber attraktiver Untermieter einmietet. Daisys Freund Joe ist Polizist und auf der Jagd nach dem unheimlichen Mörder. Als sich eine Liebelei zwischen dem Mieter und Daisy anbahnt, ahnt Joe fürchterlic­hes...

Der dritte der zehn stummen Hitchcock-­Filme gilt als der erste „echte“ Hitchcock! Ein Meisterwerk des Kriminalfilms und Vorläufer des Film Noir.

Am Sonntag, 26.01. um 19 Uhr begleitet Richard Siedhoff dieses frühe Meisterwerk live am Piano!